DRC, Trainingsgruppe Kreiensen
Gruppenaktivitäten




Jeweils am 3. Freitag der ungeraden Monate treffen wir uns zum Stammtisch.
(zur Zeit im Landgasthaus Greene, von Kreiensen über Hochbrücke nach Greene, in Greene 1. Haus links hinter der Leine)


In den geraden Monaten außerhalb des Leinenzwangs wollen wir Wanderungen durchführen.


Rückblick

Februar 2007: Wanderung am Schildberg bei Seesen

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Juni 2006: Teilnahme am Schulprojekt der Grundschule Am Schildberg in Seesen

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Dezember-Wanderung 2004 bei Kreiensen

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Oktober-Wanderung 2004 - Wassererkundung um Hattorf

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Hunde-Projekt in der Grundschule Am Schildberg

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"Es ist einfacher, 11 Hundeführer(innen) mit ihren Hunden in eine Grundschule zu transportieren als 140 Grundschüler zum Hunde-Übungsplatz!"

Von dieser Erkenntnis ausgehend fand in der Grundschule Am Schildberg nun zum 3. Mal das Projekt "Hunde" für die 1. und 2. Klassen statt. Während des vormittäglichen Unterrichtes besuchten 11 Hunde mit ihren Besitzern die Schule, um dort hautnah Wissen zu vermitteln.

Im Sachunterricht zum Bereich Haustiere war das Thema "Hund" exemplarisch herausgegriffen worden. Da musste intensiv Theorie "gepaukt" werden: Hunderassen, Hundeerziehung, Hundehaltung, Körpersprache der Hunde, Hundeberufe. Geschichten und Gedichte über Hunde wurden gelesen. Nach dem umfangreichen theoretischen Unterricht fieberten die Kinder natürlich dem praktischen Teil des Projektes um so gespannter entgegen.

Nacheinander besuchten alle 6 Klassen mit ihren Lehrkräften die 6 Stationen auf dem Schulgelände bzw. im Schulgebäude. Auch das Wetter spielte zum Glück mit.

Station "Hundehaltung": Heike Gries vermittelte mit ihrem Labradorretriever "Dusty" Grundwissen über die Bedürfnisse von Hunden. Die Kinder wussten schon gut Bescheid, welche Spielzeuge für Hunde geeignet sind, was Hunde fressen dürfen, dass man viel Zeit haben muss, um mit ihnen Gassi zu gehen und zu spielen, dass sie geimpft und auch während des Urlaubs betreut werden müssen. Auch auf die Gesundheit muss geachtet werden! Eine mitgebrachte vollgesogene Zecke fand besondere Aufmerksamkeit.

Station "Unterordnung": Familie Pfleger zeigte mit ihren Schäferhündinnen Kessi und Kathy die Kommandos, Sitz, Platz, Steh, das Gehen bei Fuß mit und ohne Leine und Apportierübungen. Begeistert waren die Kinder, als eine Schülerin sich verstecken musste und Kessi die Fährte aufnahm.

Station "Richtiger Umgang mit Hunden" Katja Siedentopp-Haase erklärte den Kindern, wie man sich einem Hund nähert, dass man ihn nie ohne Erlaubnis des Besitzers anfassen oder streicheln darf und wie man mit Hunden spielt. Am Schluss durfte ihr Australian Shepherd-Rüde "Feivel" ausgiebig gestreichelt werden und zwar "genau nach Vorschrift".

"Hundeberuf Jagdhund" Heidi Sillus und Petra Tumm berichteten über die Arbeit und die Ausbildung ihrer Retriever. Amy, Chiara und Eva-Luna suchten und apportierten die von den Kindern geworfenen und im Gebüsch versteckten Dummys. Und zwischendurch genossen sie es - wie alle anderen Hunde - endlich einmal genug schmusend-kraulende Kinderhände für sich zu haben!

"Hundeberuf Servicehund" Ursula Heiner aus Brandenburg, z. Zt. zu Besuch bei ihren Eltern in Seesen, Vorsitzende des Vereins "Hunde für Handicaps" zeigte die Fähigkeiten ihrer Rollstuhlbegleithündin "Bubbles". Türen öffnen, aus einem Schrank etwas holen, ein klingelndes Handy bringen, eine Münze vom Boden aufheben - alles kein Problem für Bubbles. Viele Kinder hatten Bubbles in einer Folge der Serie "Unser Charly" gesehen und genossen es, den Fernsehstar persönlich kennenzulernen.

Station "Hundesport Agility": Aber auch Spiel, Spaß und eigene Aktivitäten der Kinder kamen nicht zu kurz. Claus-Günter Rittgerodt hatte nicht nur seinen Jack-Russell-Terrier "Randy", sondern auch einige Agility-Geräte mitgebracht. Ein kleiner Parcours aus Slalom und Hürden war schnell aufgebaut. Vierbeiner Randy flitzte über den Parcours und gab die Zeit vor: 8,9 Sekunden. Das spornte natürlich die Schüler an, wer wollte, durfte ebenfalls den Parcours durchlaufen. Schnellster Junge war Vithusen Thambirajah mit 12,8 Sekunden, schnellstes Mädchen Sophie Röbbel mit 14,2 Sekunden.

Für den reibungslosen Ablauf, die Organisation und ein stärkendes Frühstück sorgten Mitglieder des Fördervereins der Grundschule Am Schildberg.

Als die Klassen alle Stationen durchlaufen hatten, bedankte sich Frau Röbbel, die Vorsitzende des Fördervereins, bei den Hundeführern mit einer Flasche Wein und bei den geduldigen Vierbeinern mit einem Kauknochen. Wegen der großen Resonanz ist geplant, dieses Projekt auch weiterhin alle 2 Jahre durchzuführen. Und alle Hundeführer(innen), die teilweise Urlaub genommen, ihre Schicht verschoben, eine weite Anreise auf sich genommen hatten, waren sich einig: "Es war anstrengend, hat aber auch viel Spaß gemacht. Wir kommen gern wieder!"


1 Bubbles holt die Schlüssel aus dem Schrank.

2 Eva-Luna apportiert das Dummy.


3 Nathalie saust durch den Slalom.


4 Isabelle und Feivel: Streicheln genau nach Vorschrift.


5 Kessy nimmt die Fährte auf.


6 Kessy apportiert über die Hürde.


7 Gruppenbild

Boßeln im Namen des Herrn

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Boßelturnier der Kirchengemeinde in Kreiensen? Ehrensache für unsere TG, in Begleitung unserer Hunde daran teilzunehmen. Ein selbstgestalteter Bollerwagen, passend zum Team-Namen HOT DOGS wurde dazu aufgebaut und sorgte unterwegs für Verpflegung.

Nicht, dass wir aus sportlicher Sicht besonders prädestiniert waren, 3 von 6 Teammitgliedern waren blutige Anfänger. Und als gemischte Mannschaft (4 Frauen, 1 Mann, 1 Kind) waren wir natürlich kräftemäßig im Nachteil gegenüber den reinen Männermannschaften.

Zunächst Erstaunen und Empörung bei Eva-Luna, Ernesto und Jannis, die auf ein fröhliches Training und Toben im Kreise der Kumpels gehofft hatten. Da ließen die Menschen die Hunde an der Leine, den Trainingsplatz rechts liegen, warfen Bälle und sammelten sie selber wieder ein! Meistens jedenfalls, einige Bälle zeigten einen eigenen Willen und landeten direkt vor einem Retrievermaul, das natürlich nicht widerstehen konnte... Schnell lag die Kugel aber wieder in Menschenhand und da immer nur 1 Ball in Gebrauch war, fanden sich in unserer 12-köpfigen Menschengruppe immer genug fleißige Hände zum Retrieverkraulen.

Gut vorbereitet war nicht nur die Wegstrecke nach Beulshausen, die durch die Feuerwehr abgesperrt und gesichert war, sondern auch unsere Mittagspause im alten Steinbruch, wo Getränke und Gulaschsuppe angeboten wurden.

Wahrscheinlich durch die Stoßgebete der veranstaltenden Geistlichen mit "dem Draht nach oben" war das Wetter optimal, jedenfalls viel trockener als vorhergesagt und nicht so kalt.

Während wir spaßmäßig sicherlich einen der vorderen Plätze belegten, lagen wir in der sportlichen Wertung nur auf Platz 9 (von 10).

Mit unserem Bollerwagen kamen wir allerdings auf den 3. Platz!

Nächstes Jahr, das ist klar, machen wir wieder mit! Der Bollerwagen wird dann rechtzeitig geschmückt, Thema vielleicht - Aquarium? See-Hunde haben wir ja schon...




Retriever-Käsekuchen

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Immer wieder gern gesehen und noch lieber gegessen scheint ein bestimmter Käsekuchen. Hier das Rezept für eine Springform:

Boden:
Anmerkung: der Boden lässt sich während der Arbeit hervorragend vernaschen, es sollte also etwas mehr zubereitet werden. Sonst:
200g Weizenmehl
1 gest. TL Backpulver
75 g Zucker
1P Vanillezucker
1 Ei
100g Butter
verkneten, in der Springform verteilen und ca. 20 min. vorbacken
Belag:
1 Beutel Käsekuchenhilfe eines bekannten, promovierten Lebensmittelherstellers
135g Zucker
2 Vanillezucker
250g süße Sahne
5 Eigelb
750g 40%igen Quark
100ml 40%igen Orangenlikör (was der Dr. noch nicht wusste)
mit einer guten Küchenmaschine (der Name ist z. B. einer der Labradorfarben zu entnehmen) ca. 1 min. durchrühren
Die 5 Eiweiß, falls vorher nicht weggeschüttet (sonst neues Eiweiß nehmen), mit etwas Zucker steif schlagen und die Käsecreme unterheben.
Die Masse auf den Teig geben, der jetzt gerade fertig ist und alles 60 - 70 min. bei 150 Grad (Heißluft, sonst etwas mehr) backen. Als ideale Endfarbe ist nur die des gelben Labradors bekömmlich. Labradors dieser Farbe erkennen übrigens die Verwandtschaft und greifen schon mal selber zu, wenn niemand guckt. Braune und schwarze Labradors sind als Farbmuster für den Kuchen nicht zu empfehlen.

Februar-Wanderung - Survival-Klettertour um Badenhausen am 15.02.04

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Keine Mühe gescheut hatten auch diesmal Heidi und Preto Sillus, um den Fitnessfaktor unserer TG zu erhöhen. Schmale, glitschige, oft steile Pfade, umrahmt von Pfützen, Dornengestrüpp und steilen Abhängen (Steinbruch) stellten hohe Anforderungen an unseren Gleichgewichtssinn (manche Zweibeiner mussten ihren Wesenstest hier abbrechen). Spezielles Training für uns Zweibeiner ergab sich dadurch, dass unsere Retriever ständig ohne Vorsicht und Rücksicht zwischen und neben unseren Beinen hindurchdrängten, z. T. mit umwerfendem Ergebnis.

Aber auch weite, sattgrüne Wiesen, die zum ausgelassenen Spielen und Toben einluden und die schöne Aussicht Richtung Harz und Harzvorland machten diesen trockenen, recht milden Wandertag zu einem Erlebnis.

2 Stunden vergingen wie im Fluge, ein stinkendes Sumpfloch verwandelte unsere Hunde vorübergehend in Schwarzfußretriever. Aber ein Bad in der Söse sorgte wieder für Sauberkeit und zeigte einigen Junghunden eindrucksvoll, was eine starke Strömung ist!

Bei Sillus im Garten gab es Suppe und heiße Getränke, während die Hunde im Garten herumtobten und die Bierzeltgarnituren auf ihre Standfestigkeit hin überprüften.

Sieger des rudelinternen Wettbewerbs "Badenhausen sucht die Superhündin" wurde diesmal Kymarons Bijou, die alle anderen um Längen schlug. Allerdings fiel die Siegerehrung (=anhaltende Belästigung) durch Caruso, Dusty und Jannis so penetrant aus, dass Einzelhaft angesetzt werden musste.

Danke an Heidi und Preto, deren Frühblüher sehr gelitten haben: Wir kommen trotzdem gern wieder!





Weihnachtsfeier 2003

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Am 16.12. trafen wir uns zur Weihnachtsfeier in der "Futterkrippe". Der Weihnachtsmann und der Nikolaus in Gestalt von Anja und Edith Mihm hatten Tüten mit selbstgebackenen Keksen für unsere Hunde gebracht, vielen Dank dafür!!!

Eines ihrer Rezepte, falls noch ein Last-Minute-Geschenk für den Hund benötigt wird:

Erdnussbutter-Festtagshäppchen

Zutaten für ca. 55 Stück:
  • 375 ml Weizenvollkornmehl
  • 125 ml Weizenmehl, Type 405
  • 1 EL Backpulver
  • 250 ml Erdnussbutter (mit oder ohne Erdnuss-Stückchen)
  • 175 ml Milch
  1. Beide Mehlsorten und das Backpulver in einer großen Rührschüssel mischen.
  2. In einer kleinen Schüssel die Erdnussbutter mit der Milch glatt rühren.
  3. In die Mehlmischung eine Mulde eindrücken und die Erdnussbuttermilch nach und nach einrühren, bis alles gut vermengt ist.
  4. Den Teig mit den Händen zu 2 geschmeidigen Kugeln formen.
  5. Jede Kugel ca. 2 Minuten auf einer bemehlten Arbeitsfläche durchkneten.
  6. Den Teig auf 6 bis 12 mm Stärke ausrollen, Kekse ausstechen und bei 200 Grad 15 Minuten backen.
  7. Nach dem Auskühlen in einem verschlossenen Beutel im Kühlschrank aufbewahren.

Dezember-Wanderung 2003

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Von der Unwetterwarnung des Wetterberichtes ließen wir uns nicht abschrecken: Am 14.12.2003 trafen sich ca. 30 Mitglieder der TG Kreiensen (je zur Hälfte 2-und 4-beiner) zu einer Wanderung von Herzberg nach Scharzfeld. Als Pfadfinder betätigten sich Thomas und Raguse, die am frühen Morgen schon mit Stromausfall wg. Überschwemmung gekämpft hatten.

Wind, Kälte, Regen, Pfützen, Matsch: Also echtes Retrieverwetter. Deswegen und mit Rücksicht auf die jüngeren Hunde erreichten wir das Ziel Scharzfeld nicht. Wir hatten aber trotzdem unseren Spaß und heiße Getränke, die Hunde ausreichend Bewegung.

Die Versuche der hellen langhaarigen Hunde, die schwarzen kurzhaarigen umzufärben, waren erfolglos, da Regen, Pfützen und Bäche für regelmäßige Spülungen sorgten. So konnte jeder Hundebesitzer seinen eigenen am Schluss mühelos identifizieren.

Eine besondere Überraschung auf diesem Harzspaziergang war das Lamagehege, wo etwa 10 neugierige Andenbewohner unseren Vorbeimarsch freundlich, ohne zu spucken, beäugten.

Nach der Wanderung wurden wir von Petra und Thomas mit Bratwurst und Glühwein aufgewärmt und versorgt. Sie gaben damit ihren Einstand in der Trainingsgruppe. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken.

Wenn dieses lobenswerte Beispiel Schule machte, hätten wir in den nächsten Monaten einen reichlich gefüllten Terminplan.


Rückblick auf die letzten Wochen:

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Ein Highlight dieses Herbstes war die Wanderung der Dummygruppe in Badenhausen, mit anschließendem "Abgrillen" bei Heidi im Garten. Während wir Zweibeiner in sonnigwarmer Herbststimmung die letzte Grillmöglichkeit dieses Jahres genossen, zeigten unsere Retriever Einsatz beim Aufräumen des Gartens, überflüssige Stauden wurden ausgebuddelt und fachgerecht zerlegt, Eicheln auf ihre Fressbarkeit hin überprüft.

Wissenswertes über die Körperpflege bei Retrievern lernten wir von Dusty und Eva-Luna (siehe Fotos).




Ausblick auf 2004

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Grünkohlwanderung im Februar 2003

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Am Sonntag, den 09.02.03 trafen sich etwa 31 gutgelaunte Menschen und 17 sowieso immer gutgelaunte Hunde in aller Frühe am Hotel Zoll in Barbis/ Harz. Frohen Mutes begaben wir uns auf den Weg! Mit dem Wetter hatten wir (ausnahmsweise) mal Glück und so stapften wir durch hohen, harten Schnee durch die schöne Winterlandschaft. Der Weg führte an einem kleinen Bach hinauf zu unserem Ausflugsziel "Burgruine Scharzfels".

Die Hunde tollten ausgelassen und waren glücklich so viele Spielgefährten um sich zu haben. Bis auf Nova Scotia Duck Tolling waren alle Retriever-Rassen vertreten! Aufgrund des Schnees dauerte der "Aufstieg" etwas länger als vermutet. Unserer tapferer, jüngster Mitwanderer wurde zeitweise auf Schultern getragen- beim Absteigen verkündete er lautstark "mein Fuß piekt, mein Fuß piekt". Sein Fuß war eingaschlafen . . .

Oben angekommen begrüßten uns die Gastleute "Lieder" mit leckerem Grünkohl, Kassler und Bregenwurst. Nach einem gemütlichen Beisammensein trennten wir uns am Nachmittag satt und glücklich.




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