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Auch bei uns hat die neue digitale Fototechnik Einzug gehalten und wir haben uns sehr gefreut, dass unser Verein in der letzten Ausgabe der Clubzeitschrift (1/04)gleich 2 Fotos unserer TG veröffentlicht hat. Größtes Problem beim Fotografieren der Retrieverausbildung: Die Hunde sind in Bewegung. Das bedeutet:
Für einige dieser Probleme bieten Digitalkameras faszinierende Lösungsmöglichkeiten.
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Außerdem sprechen geringere Kosten, die Möglichkeit, das Foto sofort zu sehen und die Option der Nachbearbeitung für Digitale Fotografie. Beispiel: Die Lichtverhältnisse beim Dezemberspaziergang waren schlecht, das Foto sehr blau. Durch Einsatz der Gammakorrektur in einem Fotobearbeitungsprogramm (weniger blau, mehr gelb) lässt sich ein farblich ausgewogeneres Resultat erzielen.
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Aber die Nachteile sollen nicht verschwiegen werden: Die Auflösung und damit auch die Möglichkeit,
Vergrößerungen herzustellen, hängen von der Pixelzahl ab. Und dann die Auslöseverzögerung, auf die man sich
einstellen muss. Spiegelreflex- und Kleinbildkamera sind schneller.
Ein Problem teilt die digitale mit der herkömmlichen Fotografie, wenn es um Tiere im Dunkeln geht: Leuchteaugen. Es gibt hunderte von Tools, mit denen man rote Augen bei Menschen retuschieren kann, aber für Hunde habe ich noch keins gefunden, welches das Leuchten entfernt und die Augen dennoch lebendig aussehen lässt.
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Man kann es auch so als Gag lösen:
Die gezeigten Fotos wurden mit einer Olympus E 100-RS aufgenommen. Viele Infos, Tips, Kamerabeurteilungen und Beispielfotos findet ihr auf dieser Homepage: Fototips |